Mit "Transpapa" erzählt die 1981 geborene Regisseurin Sarah Judith Mettke vom Erwachsenwerden der 15-jährigen Maren – und zugleich vom Coming-out ihres Vaters als transsexuellem Menschen.
Jährlich entstehen über 80 türkische Kinoproduktionen, und neben Klamauk und Action finden sich auch politischere Ansätze. Die Suche nach der eigenen Identität durchzieht das Land und seine Filme.
Regisseur Marc Wiese im Interview zu seinem eindringlichen Dokumentarfilm.
Regisseur Dawid Leszek: "Polnische Regisseure fangen an, über Themen zu reden, die den Polen wichtig sind."
Jeder dritte Einwohner verlässt Moldawien, um in einem anderen Land illegal arbeiten zu können.
Ein Dokumentarfilm über internationale rechte Kameradschaften.
Von der stillen Hoffnung einer Fünfzehnjährigen auf eine Zukunft, die sie nur mit dem Desaster ihrer Vergangenheit vergleichen kann.
Das Kino Mexikos zeigt sich experimentierfreudig wie nie zuvor mit Filmen, die populäre Filmgenres und Gesellschaftskritik unter einen Hut bekommen.
Von einem Land, das eher so groß ist wie Hessen, können wir filmisch ganz schön was erwarten. Hingucken! Der neue israelische Film ist und bleibt spannend.
Das Assad-Regime in Syrien versucht, kritische Filmemacher wie Orwa Nyrabia aus dem Verkehr zu ziehen.
Jasna Fritzi Bauer spielt die 15-jährige Elise, mit einer alleinerziehenden Mutter, die dem Leben nicht gewachsen und dem Alkohol nicht abgeneigt ist.
"Was, Filme gucken? Das ist ein Beruf?! Na, dir geht’s ja gut!"
Die Welt ist grausam, die Menschen sind schlecht und rigoroser beschreibt sie kaum ein anderer Filmemacher.
Philip Scheffner eröffnet nach zwanzig Jahren neue Sichtweisen auf den Tod zweier Männer. Ein Gespräch.