Luxus, Langeweile und ein kaltes, trauriges Herz: Die Amerikanerin Jean Seberg wurde in diesem Melodrama über Nacht berühmt.
Mund-zu-Mund-Beatmung und andere lebensrettende Maßnahmen: wie eine Gruppe junger Erwachsener versucht, das Leben als einen anti-kapitalistischen Versuch zu meistern
Wenn das Böse mit dem 12-Uhr-Zug eintrifft, kennt die Rache kein Erbarmen.
Ganz nah dran, Nachrichten direkt vom Kriegsschauplatz: Brian de Palma setzte seine Zweifel an der Berichterstattung aus dem Irak-Krieg in einem Spielfilm um.
Wenn Blut spritzt, die Knochen knacken und das Fett wabbelt: Das berührende filmische Porträt des Boxers Jake LaMotta.
Ein Thriller, ein Melodram, ein Science-Fiction-Film, der tief in der Vergangenheit wühlt: "Europa", gedreht zwei Jahre nach der Wende, beginnt in Deutschland, 1945.
"Man muss doch auch eine Persönlichkeit sein, ohne berühmt zu sein.", sagt Ingrid "Sunny" Sommer. Ein Film über das große Wünschen und die Sehnsucht nach Glanz und Glamour.
Franz Gernstl: "1983 haben wir uns einen grünen Bus gekauft, später einen roten, dann einen blauen und dann wieder einen roten. Davon handelt dieser Film ..."
"Ich bin Deutscher. Ich war 19 Jahre alt." Mit diesen Sätzen resümiert der Regisseur Konrad Wolf zusammen mit Drehbuchautor Wolfgang Kohlhaase die Erlebnisse eines jungen Soldaten zum Kriegsende 1945. Als wenn es erst gestern gewesen wäre.
In einer Welt der Zukunft, die nirgendwo zeitlich oder örtlich festgelegt wird, legt der Feuerwehrmann Montag Feuer, statt Feuer zu löschen. Bei 451 Grad Fahrenheit beginnt Papier zu brennen.
Gefahren und Gefühle – harte Cowboys und ein zu schönes Mädchen: Marilyn Monroe zwischen Realität und Film in ihrer letzten großen Rolle
Wie die Jugend im Nachkriegsberlin auf der Straße ihre Freiheit sucht und dabei ein ostdeutscher Klassiker der "Juvenile Delinquent Movies" entsteht.
"Meine Filme – daher bin ich", so schätzt sich der Regisseur Pepe Danquart ein. "Ich mache keine Auftragsarbeiten, um in den Urlaub zu fahren."