Filmemacher Stanislaw Mucha sucht in seinem Dokumentarfilm das Zentrum Europas und findet ein mobiles Phänomen.
Ein Thriller, ein Melodram, ein Science-Fiction-Film, der tief in der Vergangenheit wühlt: "Europa", gedreht zwei Jahre nach der Wende, beginnt in Deutschland, 1945.
Regisseur Jean-Luc Godard sah seinen Film als einen Film ohne Regeln oder dessen einzige Regel hieß: Die Regeln sind falsch oder werden falsch angewendet. Neunzig Minuten großes Kino außer Atem.
Ein Film, direkt von der Straße: Die Dokumentation von Benjamin Cantu und Anne Bürger erzählt gekonnt von einer der spannendsten Kunstformen der Jetztzeit.
1985: Mehdi Charef präsentiert sein Regiedebüt "Tee im Harem des Archimedes" auf den Filmfestspielen in Cannes. Ein Schock. Multikulti? Undenkbar
Raus und weg: Antoine, 12 Jahre alt, schmeißt die Schule und läuft fort von zu Hause. Heute leben die Nachfahren von Antoine als Straßenkinder am Bahnhof Zoo.
1982: Die gute alte Tante ZDF zeigt einen Bronxfilm, der als Initialzündung für die HipHop-Kultur gilt.
Wer erst mal in der H-Hölle sitzt, für den wird jeder noch so kleine Gegenstand zur Geldquelle, der verscherbelt und verscheuert – von Kupferrohren bis hin zu den Besitztümern der eigenen Mama.
Die nigerianische Filmemacherin Peace Aniyam-Fiberesima nimmt uns mit zu Dreharbeiten, auf die Märkte und zu den Stars der Filmmetropole Lagos.
Bevor Bruno Davert Amok lief, war er ein ganz gewöhnlicher Angestellter. Doch dann geriet sein ganz geregeltes Leben aus den Fugen.
"Dann aber werde ich durch und durch erkennen, so wie ich auch durch und durch erkannt worden bin."
Monsieur Hulot, verloren im Labyrinth der modernen Stadt: Unser Text erzählt das grandiose Scheitern des Hulot-Erfinders Jacques Tati mit seiner Filmstadt Tativille.
Kabelsalat im Rechenzentrum: Zwischen Sein und Schein gerät der Kampf um die Existenz in neue Bahnen. Ein großartiger Klaus Löwitsch in der Inszenierung von Rainer Werner Fassbinder begibt sich auf die Suche nach der Wahrheit.
Ein verschollenes Filmjuwel: Warum wurde ein medienkritischer Spielfilm mit deutschem Staraufgebot in die Keller der Sendeanstalten verbannt?