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Der titelgebende Held aus "Marmaduke" spricht dank Christian Ulmen (im Original dank Owen Wilson) mit seinen Artgenossen sowie dem Publikum – und ist eine dänische Dogge. Im Grunde sagt das schon recht viel über den neuen Film von Tom Dey ("Shang-High Noon"), denn im Kino gibt es in gewisser Weise nur zwei Tierarten: die schweigsamen und die sprachbegabten, wobei vornehmlich Letztere Hauptrollen bestreiten. Insbesondere Hunde nehmen hier eine herausragende Stellung ein – kleine und große, liebenswerte oder gar schelmische Vierbeiner: Alles ist vertreten und macht im regelmäßigen Turnus Kasse.
Auch die übrigen Stars aus "Marmaduke" sind wortgewandte Hunde. Mit diesem Rüstzeug imitieren Drehbuch und Inszenierung eine typische High-School-Komödie amerikanischer Prägung: Der Hundespielplatz ersetzt das Schulgebäude, den heißesten Jungen der Schule vertritt der kräftige Rasse-Kampfhund Rocco, der Beverly – die flotteste Hündin der Gegend – zur Freundin hat. Marmaduke schließlich ist nach dem Umzug seiner Familie von Kansas nach Kalifornien der Neue an der Schule. Schnell geraten er und Rocco aneinander und es ist ein Glück für unseren Tollpatsch, dass die Außenseiter-Bande um Lucy (Nora Tschirner) sich seiner annimmt. Die Mischlingshündin kann Marmaduke nämlich auffallend gut riechen – doch der sucht den Erfolg bei der angesagten Beverly und vergisst über der neuen Anerkennung seine alten Freunde. Aber dann wendet sich das Blatt, denn schließlich handelt "Marmaduke" von wahrer Freundschaft und davon, dass man sich treu bleiben und auf seine Freunde und Familienmitglieder achten soll.
www.themarmadukemovie.com
Website zum Film (englisch)
www.marmaduke-derfilm.de
Website zum Film (deutsch)
www.imdb.de
Infos zum Film in der Internet Movie Database
www.filmz.de
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