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Seit Jahren sind die Kinderdetektivgeschichten des Österreichers Thomas C. Brezina um die drei Freunde Biggi, Patrick und Luk, besser bekannt als das "Tiger Team", nicht nur in Deutschland äußerst erfolgreich. Sie wurden mittlerweile 20 Millionen Mal verkauft und in 26 Sprachen übersetzt. In China haben sie sogar mehr Leser/innen als Harry Potter. Nun kann man ihren Abenteuern auch auf der Leinwand folgen, wobei für die erste Adaption "Tiger Team und der Berg der 1.000 Drachen" gleich richtig aufgetrumpft wurde.
Zufällig entdecken die drei einen verschnörkelten Schlüssel in
Drachenform, der ihre Neugier sofort weckt. Die Spur führt sie auf eine
alte chinesische Legende vom Mondscheinpalast im Berg der 1.000 Drachen,
der sie an Ort und Stelle nachgehen wollen. Einige Computertricks von
Luk (Justus Kammerer) genügen und sie befinden sich im Flugzeug nach
China. Aber kaum in Beijing angekommen, machen die drei Bekanntschaft
mit der diabolischen Dame Q (schön fies: Iris Berben), die ihnen den
Schlüssel abjagen möchte, denn er kann das Tor zum geheimnisvollen
Mondscheinpalast öffnen, in dem nicht nur unermessliche Schätze lagern
sollen, sondern auch ein Unsterblichkeitselixier, das Q und die anderen
in ihrem Geheimbund "Schwarze Schlange" unbesiegbar machen würde. Das
muss verhindert werden, und nachdem Qs Handlanger den Schlüssel in ihre
gierigen Finger bekommen haben, beginnt eine Jagd quer durch China.
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