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Hicks ist ein Hänfling. Als Wikinger kaum zu gebrauchen, als Drachentöter schon gar nicht: Auf der von schroffen Felsen umgebenen Wikingerinsel "Berk" vertreiben sich die sturen, grobschlächtigen Bewohner seit Jahrtausenden die Zeit zwischen den Beutezügen damit, den bösartigen "Tödlichen Nadder", den zweiköpfigen "Wahnsinnigen Zipper" oder den Chihuaua unter den Drachen, den "Schrecklichen Schrecken", plattzumachen. Wer nicht mitknüppeln will, ist ein Außenseiter, und da der pubertäre Hicks auch noch der Sohn des Wikingerbosses Haudrauf ist, wiegt seine ängstlich-pazifistische Haltung doppelt schwer: Die anderen Prügelteens lachen ihn aus, und die ehrgeizige, smarte angebetete Astrid ist ebenfalls not amused.
Um endlich bei den anderen zu punkten, träumt Hicks davon, den gefährlichsten aller Drachen, den "Nachtschatten", zu erlegen. Als er tatsächlich einen fängt und der sich als großformatiges Hündchen mit leuchtenden Augen entpuppt, kommt alles, wie man es von dieser Art Film erwartet: Hicks und der Drache "Ohnezahn" freunden sich an, fliegen zusammen durch die Gegend, Hicks lernt eine Menge über andere Exemplare und kann zum Erstaunen des Dorfes plötzlich alle Drachen zähmen, ohne einem auch nur einen Stachel zu krümmen und ohne seinen aus einem der beiden Brustpanzer seiner Mutter bestehenden, gehörnten "Brusthut" einzusetzen. Am Ende, beim großen, gemeinsamen Kampf gegen das einzig wirklich böse Wesen, kommen auch die restlichen Recken hinter das Geheimnis der Monty-Roberts-Philosophie.
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