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Los Angeles an einem ganz bestimmten Tag: Valentinstag, das Fest der Verliebten. Hollywoods Regieveteran Garry Marshall ("Pretty Woman", 1990) hat eine nahezu endlose Starriege um sich versammelt, um von den Irrungen und Wirrungen am "Tag der Liebe" zu erzählen. Passend für ein so genanntes Feelgood-Movie müssen die Protagonisten/innen sich durch allerlei humorige Unzumutbarkeiten retten, bis sie schließlich wieder wissen, wo es denn hingehen soll und was denn wohl das Wichtigste im Leben sein könnte. Das geht der charmant gealterten Shirley MacLaine, die sich selbst spielen darf, nicht anders als ihren jungen Kollegen/innen. Die einen leiden, die anderen später am Tage auch. So ist hier also für jede Altersstufe etwas dabei, die Eifersüchteleien der Rentner/innen genauso wie die erste Highschool-Liebe. Alles und alle sind mit allem und allen verbunden und im Zentrum steht der Besitzer eines Blumenladens (Ashton Kutcher), seine "beste Kumpelfreundin" (Jennifer Garner) und die Frage, ob und wann es auch zwischen ihnen funken wird.
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