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Super Idee, die Zack da hat. Weil er ständig pleite ist, beschließt er zusammen mit seiner ebenfalls dauerklammen Mitbewohnerin und besten Freundin Miriam einen Porno zu drehen. Schließlich hat er sich ausgerechnet, wenn nur alle ihre Bekannten den Film kaufen, um ihnen beim Sex zuzusehen, wären sie aller Schulden ledig. Zack hat nur mit einem nicht gerechnet: dass aus Freundschaft Liebe werden könnte.
Kevin Smith, der mit "Clerks" (1994) dereinst mit minimalem Aufwand eine wundervoll verquatsche Verlierer-Komödie drehte, tut sich 15 Jahre später immer noch schwer, die damals geweckten Erwartungen zu erfüllen. Sicherlich: "Zack and Miri Make a Porno" hat seine Momente. Vor allem einige der spitzfindigen Dialoge, das Markenzeichen von Smith, sind wieder mal gelungen, und der Humor ist zumindest dann erträglich, wenn er ausnahmsweise mal von unterhalb der Gürtellinie auftaucht. Dann deutet der Film sein Potenzial an, dass er ein "Harry und Sally" hätte werden können für die Generation 2.0.
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