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Ein Löwenjunges wird in Afrika von Wilderern gefangen und in eine Kiste gesteckt. Die Kiste landet durch Zufall in einem Fluss, wird ins Meer und weiter bis nach New York getrieben. Der kleine Löwe kommt in einen Zoo. Zehn Jahre später: Mit drei befreundeten Tieren bricht er dort aus. In einer U-Bahnstation wird er von einer alten Frau verprügelt und von der Polizei gestellt. Die Tiere landen auf einem Frachtschiff. Plötzlich befinden sie sich auf einer Party im Dschungel, zwischen lauter Lemuren. Dann steigen sie in ein selbst gebautes Flugzeug, das von Pinguinen gesteuert wird. Das Flugzeug soll eigentlich nach New York fliegen, erleidet über Afrika aber eine spektakuläre Bruchlandung.
Klingt etwas hektisch? Stimmt. Und das war erst die Anfangsviertelstunde von "Madagascar 2", wo der erste Teil samt Vorgeschichte und Übergang zum eigentlichen Filmplot durchgepeitscht wird. In Afrika angekommen, finden sich die Zootiere dann praktischerweise in einem Wildtierreservat wieder, treffen zum ersten Mal in ihrem Leben auf Artgenossen und die Action kann weitergehen: Nilpferd Gloria flirtet heftig mit dem schärfsten Bullen der Herde. Die hypochondrische Giraffe Melman macht eine Karriere als Medizinmann. Das quasselige Zebra Marty stellt begeistert fest, dass er auf einmal hunderttausend neue Freunde hat. Und Löwe Alex feiert eine sentimentale Wiedervereinigung mit seinen Eltern, wird danach allerdings durch eine Intrige vom Rudel verstoßen und begibt sich auf eine gefährliche Mission, um seine Ehre wieder herzustellen.
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