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Damit hat Peter nicht gerechnet: Seine Freundin Sarah Marshall, Star der Fernseh-Serie "Crime-TV", gibt ihm den Laufpass. Auch exzessiver Party- und Discobesuch kann seine Sehnsucht nicht lindern, und schließlich reist er ihr – die Warnungen seines Bruders Brian in den Wind schlagend – nach Hawaii hinterher, um sich dort im selben Hotel einzunisten wie Sarah und ihr neuer Freund, der Rockstar Aldous Snow.
Bei einem so grausamen deutschen Verleihtitel kann man nur hoffen, dass der Inhalt nicht genauso furchtbar ist. Zunächst scheinen sich jedoch die schlimmsten Befürchtungen zu bestätigen: Jason Segel als Peter wirkt, als hätte man Sylvester Stallone mit dem langweiligsten Bankangestellten der USA gekreuzt. Und Kristen Bell hat in ihrer Rolle der Sarah eine so unverschämte Ähnlichkeit mit Sarah Michel Gellar ("The Return"), dass man sich fragen muss, ob das Klonen in den USA nicht schon längst heimlich erfunden worden ist. Sehr schnell jedoch beginnen sich die beiden Figuren mit Leben zu füllen – das liegt an einem Drehbuch, das zwar von einer Standardsituation ausgeht, dann aber eine wunderbar schräge Entwicklungsgeschichte präsentiert.
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