In seinem neuen Film erzählt Benjamin Quabeck die Geschichte des Bankazubis Harry Foyer, der lieber Manager einer Band sein will: Um Apollo Schwabing im München der 1980er-Jahre groß rauszubringen, organisiert er ein Konzert zusammen mit DAF, ihren musikalischen Helden. Dumm nur, dass die von all dem nichts wissen wollen ... Nana A. T. Rebhan hat den 27-jährigen Regisseur über
"Verschwende deine Jugend" ausgefragt.
Dein Film heißt genauso wie der Punk-Doku-Roman von Jürgen Teipel. Soll der Titel auch provozieren?
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Warum hast du DAF - Gabi Delgado und Robert Görl - als Band ausgewählt?
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Dies ist dein zweiter Film. Hast du nach dem Erfolg deines Debüts "Nichts bereuen" einen besonderen Erwartungsdruck verspürt?
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A
ls Kind hast du Splatterfilme gedreht, danach bist du auf die Filmhochschule gegangen. Macht dir das Filmemachen denn noch Spaß?
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Du hast mal gesagt, du fühlst dich ein wenig wie dein Protagonist Harry Foyer ... Wie hast du das gemeint?
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Welche Perspektive des Films ist dir persönlich am wichtigsten?
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Wovon wird dein nächster Film handeln?
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Verschwende deine Jugend, Deutschland 2003, Regie: Benjamin Quabeck, Buch: Kathrin Richter, Ralf Hertwig, mit Tom Schilling, Robert Stadlober, Jessica Schwarz, Marlon Kittel, Denis Moschitto, Josef Heynert, Dieter Landuris, Nadja Bobyleva, Mareike Lindenmeyer, Christian Ulmen, Kinostart: 3. Juli bei Constantin Film
Foto: Verleih
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