The Making of

Ich glaube, was ich sehe

Kinostart: 23.11.2006 | Pressetext | Kommentar schreiben | Artikel drucken
In vielen Anläufen kreist die filmische Untersuchung um den Prozess der Wahrnehmung, um die – um unsere – Konstruktion der Wirklichkeit. Viele Experten/innen geben Auskunft und gewähren Einblicke in ihre Arbeit. Forscher/innen aus Neurobiologie, Neuroinformatik, Neurophysiologie, Tierversuche und sogar ein semidokumentarisches "Selbstexperiment" der Filmemacher/innen umreißen das weltallgroße und in seinem Funktionieren immer noch weithin unbekannte "Forschungsfeld Hirn".
All diese Arbeitsergebnisse, Arbeitshypothesen, Theorien, Erkenntnisse und Vermutungen werden jedoch nicht "enzyklopädisch" im Sinne eines Lehr- und Informationsfilms vermittelt. Oft sind sie das freie Material essayistischer Betrachtungen und Montagen, unverknüpfte Neuronen-Botschaften sozusagen, die in den Kinosaal eruptieren. Der zitternde Gang von Stabheuschrecken, Eulen mit Elektroden im Kopf, ein nach dem Zufallsprinzip gerührter Teig, ein Gemälde von Salvador Dalí, teilweise sehr eloquente Forscher-Philosophen, ein vielstimmiges Stimmenorchester versammelt der spielerisch strukturierte Essayfilm.
Filmbewertungsstelle

The Making of, Dokumentarfilm, Deutschland, Luxemburg 2005, Buch und Regie: Viola Stephan, mit Victor Kossakovsky, Andreas Öhler, Robert Frans van der Willigen, OmU, Kinostart: 23. November 2006 bei Freunde der deutschen Kinemathek

Foto: Verleih


www.sredafilm.com
Website zum Film (englisch)
www.fdk-berlin.de
Mehr über den Film auf der Website des deutschen Verleihs
www.filmportal.de
Infos zum Film auf filmportal.de
www.filmz.de
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